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		<title>Handy-Bundle-Angebote von Getmobile</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Getmobile bietet neben Daten- und Handytarifen auch fertig geschnürte Bundles an. Diese Pakete bestehen aus einem Mobilfunkvertrag in Kombination mit einem vergünstigten Smartphone, Tablet oder Notebook. Bei den Tarifen von Getmobile handelt es sich um Original-Angebote der Telekom Deutschland, Vodafone, o2, Base oder mobilcom-debitel. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.umts.info/anbieter/getmobile.html">Getmobile </a>können Sie Komplett-Pakete – sogenannte Bundles – erwerben. Diese Bundles kombinieren verschiedene Flatrates mit einem vergünstigten Gerät (Smartphone, Tablet, Notebook). Ebenfalls inklusive ist eine Prämie in Form eines Gutscheins, eines PCs, einer Spielekonsole oder anderer elektronischer Geräte.</p>
<p>Wenn Sie sich ein neues <a href="http://www.umtshandy.de/">UMTS-Smartphone</a> anschaffen wollen, bekommen sie beispielsweise das Samsung S5830 Galaxy Ace im Bundle mit einem mobilcom-debitel-Vertrag (<a href="http://www.datenstick.de/netz.html">Telekom-Netz</a>)  und einer Nintendo Wii Sports für 0 Euro. Die monatlichen Kosten für dieses Bundle betragen 29,90 Euro über eine Laufzeit von 24 Monaten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Apples Mac Book für 459 Euro</h4>
<p>Aber es werden nicht nur <a href="http://www.umtshandy.de/">Handy-Bundles</a> angeboten. Auch für Tablet PCs gibt es zahlreiche Bundles. So wird das ViewSonic 10&#8221; ViewPad kostenlos zu einem Tarif von mobilcom-debitel (im Netz der Telekom) angeboten. Ebenfalls inklusive ist die XSBox MOVE sowie der <a href="http://www.surfsticks.de/sticks/4g-systems/xsstick-p14.html">XS Stick P14 von 4G Systems</a>. Hier beträgt die monatliche Grundgebühr 34,95 Euro.</p>
<p>Für Laptop-Freunde werden so genannte Notebook Sets vertrieben. Sie bestehen aus einem Laptop, einem <a href="http://www.umtssticks.de/">UMTS-Surfstick</a> sowie einem passenden <a href="http://www.umtsdatentarife.de/">Datentarif</a>. Für den Tarif fällt eine monatliche Grundgebühr an. Die Hardware gibt es vergünstigt ab 0 Null Euro zum 24-Monats-Tarif dazu. Apples MacBook Air kostet in Kombination mit einem <a href="http://www.internetstick.de/">Vodafone-Tarif plus Surfstick</a> beispielsweise einmalig 459 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Bundles selber mixen</h4>
<p>Zum Teil werden auch Bundles angeboten, die Smartphone und Notebook verbinden. So gibt es beispielsweise ein HP Notebook und ein Android 2.2 Smartphone von Huawei  kostenlos zum mobilcom-debitel-Tarif (im Netz von Vodafone) dazu. Die monatliche Grundgebühr beträgt in diesem Fall 39,90 Euro.</p>
<p>Wer unter den bereits geschnürten Bundles nicht das richtige für sich findet, kann sich sein eigenes Smartphone-Paket zusammenstellen. Dafür im so genannten Getmobile Mixer einfach ein <a href="http://www.umtshandy.de/">Handy</a>, einen Tarif und eine Prämie (Fernseher, Notebook, Spielekonsole, etc.) auswählen.</p>
<p><em>Autor: </em><em>ES</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Senioren-Handy von Emporia</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Geräte]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller Emporia hat sich auf Senioren-Handys spezialisiert. Das neue Klapphandy Emporia Connect unterstützt den Funkstandard UMTS und wurde erstmals mit einigen Smartphone-Funktionen ausgestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Mobile World Congress (<a href="http://www.mobileworldcongress.com/index.html">MWC</a>) in Barcelona hat <a href="http://www.emporia.at/home/">Emporia Telecom </a> das neue Senioren-Handy Emporia Connect präsentiert. Laut Hersteller-Angaben ist es das erste <a href="http://www.umtshandy.de/">Seniorenhandy</a>, das Smartphone-Funktionen bietet. So können Senioren mit dem Emporia Connect beispielsweise fotografieren und die Bilder teilen. Darüber hinaus gibt es einen Zugang zu Wettervorhersagen sowie eine interaktive Erinnerungsfunktion für Medikamente und Geburtstage.</p>
<p>Weiterhin bietet das <a href="http://www.umtshandy.de/">UMTS-Smartphone</a> eine Orientierungsfunktion. Damit können zum Beispiel in fremden Städten wichtige Punkte in der Nähe des Nutzers aufgerufen werden. So lässt sich die nächste Polizeistation oder Apotheke schnell finden. Mit Hilfe einfacher Anweisungen führt die Orientierungsfunktion den Nutzer zum gewünschten Ziel.</p>
<p>Für Telefonate, SMS-Versand und mobiles Internet nutzt das Emporia das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_System_for_Mobile_Communications">GSM</a>- und <a href="http://www.umts.info/">UMTS-Netz</a>. Darüber hinaus ist das Handy mit einem GPS-Empfänger zur präzisen Ortung des Gerätes ausgestattet. Das Senioren-Handy verfügt über einen 2,8 Zoll großen Bildschirm, drei Kurzwahltasten sowie ein großes Tastenfeld. Ferner ist es mit einer 3-Megapixel-Kamera ausgestattet, mit der unkompliziert Fotos geschossen werden können. Der Speicher kann per Micro-SD-Karte erweitert werden. </p>
<p>Ein weiterer Service ist das Emporia Notrufsystem, das für die nötige Sicherheit unterwegs sorgen soll. Mit dem Notrufsystem werden im Notfall bis zu fünf individuell gespeicherte Notrufnummern solange hintereinander angerufen, bis ein Gesprächspartner abhebt. Zusätzlich achtet das System darauf, dass bei dem Prozess kein Notruf verloren geht.</p>
<p>Marktstart und Verkaufspreis in Deutschland sind bisher noch nicht bekannt. </p>
<p><em>Autor: ES</em></p>
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		<title>UMTS beim iPhone 4S abschalten mit iOS 5.1</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen Beta-Version von Apples mobilem Betriebssystem iOS 5.1 ist es auch auf dem iPhone 4S möglich, die Internetverbindung per UMTS auszuschalten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies war bisher nur auf älteren iPhone-Modellen möglich. Auf dem iPhone 4S fehlt bislang die entsprechende Einstellung. Nun ist dieses Feature in der Beta-Version von iOS 5.1 zugänglich und daher sehr wahrscheinlich auch in der fertigen Version.</p>
<p>Diese Option gibt es auf den anderen Geräten und auch bald auf dem iPhone 4S, da <a href="http://www.umts.info/">UMTS</a> mehr Strom verbraucht als andere Funktechniken wie etwa <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enhanced_Data_Rates_for_GSM_Evolution">EDGE</a>. Zwar ist <a href="http://www.umts.biz/">UMTS</a> dank Ausbautechniken wie <a href="http://www.high-speed-packet-access.de/high-speed-downlink-packet-access.html">HDSPA </a>und <a href="http://www.high-speed-packet-access.de/high-speed-uplink-packet-access.html">HSUPA</a> deutlich schneller, doch in schwächer ausgebauten Regionen nutzt das nicht viel. Statt auf ein schwankendes, immer wieder ausfallendes UMTS-Signal zu hoffen, das darüber hinaus noch den Akku leersaugt, ist es zuweilen sinnvoll, den Verbindungsversuch zu UMTS-Netzen manuell auszuschalten.</p>
<p>Das Onlinemagazin 9to5mac hat außerdem Hinweise in der Beta-Software gefunden, die den Schluss zulassen, dass die Spracherkennungssoftware Siri bald auch auf anderen Apple-Geräten zu finden sein wird. Denkbar sind hier der iPod Touch oder das bald erscheinene iPad 3. Wann iOS 5.1 auf Apple-Geräte kommt, ist noch nicht bekannt. Möglich wäre zum Beispiel ein zeitgleiches Erscheinen mit der Markteinführung des iPad 3.</p>
<p><em>Autor: JG</em></p>
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		<title>Mobiles surfen wird laut Kaspersky immer gefährlicher</title>
		<link>http://www.umtshandy.de/mobiles-surfen-wird-laut-kaspersky-immer-gefahrlicher/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Surfen wird immer gefährlicher. Zu diesem Schluss kommt der IT-Sicherheitsexperte Kaspersky Lab in seinem Malware-Report für Oktober 2011. So richtet sich der größte Teil mobiler Schädlinge gegen das Google-Betriebssystem Android. Zudem hat Kaspersky eine neue Trojaner-Version entdeckt, die ausschließlich Apples Mac OS befällt.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Herbst war Googles Android mit 46 Prozent das meist-attackierte <a href="http://www.mobile-betriebssysteme.de/">mobile Betriebssystem</a> – dicht gefolgt von J2ME (Java 2 Micro Edition) mit 41 Prozent. Bis Ende Oktober 2011 zählte <a href="http://www.kaspersky.com/de/">Kaspersky </a>1.916 Schadprogramm-Varianten für Android, die sich in 92 Familien unterteilen. Allein im Oktober gab es 808 Neu-Entdeckungen von Android-Schädlingen. Das heißt: 42 Prozent aller Android-Schadprogramme wurden erst im Oktober 2011 entdeckt. Beim Zweitplatzierten J2ME wurden insgesamt 1.610 Varianten in 60 Familien gezählt.</p>
<p>Auch Apples Mac OS wird von einem Trojaner befallen. Im Herbst identifizierte Kaspersky  eine neue Version des Trojaners Trojan-Downloader.OSX.Flashfake.d unter MacOS X. Der Mac-Schädling tarnt sich als Konfigurationsdatei des Adobe Flash Players. Zudem setzt der Trojaner Apples Schutzprogramm Xprotect außer Kraft. Dadurch verfügt der Mac über keinen Schutz mehr. Das Heimtückische an diesem Schädling: Wenn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd_(Computerprogramm)">Trojaner</a> einmal auf dem Computer gestartet wurde, schützt er sich selbst vor dem Entfernen. Zudem macht die Schaddatei das System auch für andere Schadprogramme angreifbar, die von Xprotect erkannt werden sollten.</p>
<p>Ebenfalls im Oktober 2011 entdeckte Kaspersky Lab den Duqu-Trojaner, der zielgerichtet den Iran und Sudan attackierte. Das Schadprogramm ist dem gefährlichen Stuxnet-Wurm ähnlich. Dieser hatte 2010 iranische Industrieanlagen ins Visier genommen.</p>
<p>Der Duqu-Trojaner stiehlt zielgerichtet sensible Informationen und kann beispielsweise Tastatureingaben abfangen, Screenshots schießen oder Informationen über ein System sammeln. Die gestohlenen Daten können dann an den Steuerungsserver weitergegeben werden. Dieser befand sich zum Zeitpunkt der Kaspersky-Analyse in Indien.</p>
<p><em>Autor: ES</em></p>
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		<title>Nokia 8800 Sapphire Arte im Diamanten-Look</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie wollten schon immer mal ein Nokia-Handy für 20.000 Dollar, hatten aber keine Ahnung, wo sie das kaufen könnten? Nun kann Ihnen geholfen werden:  Ein Schweizer Juwelier peppt das Nokia 8800 Sapphire Arte mit tausend Diamanten zu einem Paris-Hilton-würdigen Schaustück auf. Natürlich in einer auf zwanzig Stück limitierten Auflage, schließlich soll nicht Jedermann mit so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollten schon immer mal ein <a href="http://www.umtshandy.de/">Nokia-Handy</a> für 20.000 Dollar, hatten aber keine Ahnung, wo sie das kaufen könnten? Nun kann Ihnen geholfen werden:  Ein Schweizer Juwelier peppt das Nokia 8800 Sapphire Arte mit tausend Diamanten zu einem Paris-Hilton-würdigen Schaustück auf. Natürlich in einer auf zwanzig Stück limitierten Auflage, schließlich soll nicht Jedermann mit so einem Teil rumprotzen können. Die gute Nachricht: Der finanztüchtige Schweizer fummelt nur an der Hülle rum, das Innere lässt er unangetastet. Und das ist auch gut so.</p>
<p>Dabei ist das Teil von Haus aus schon für Gutverdiener, die ein bisschen prunken wollen. Die Finnen wählten nämlich für ihr Handy der obersten Preisklasse eher edle Materialien. Das Gehäuse besteht aus nahtlos ineinander übergehenden Stahl- und Glasoberflächen, dazu gibt es Lederelemente, ein – künstlich hergestellter &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saphir">Saphir </a>ersetzt die Auswahltaste. Der Slider hat einen eigenen Mechanismus mit Kugellagern und Federn zum besonders komfortablen Aufschieben. Dazu gibt es eine spezielle Gehäusebeschichtung gegen hässliche Fingerabdrücke, so notierte die Webseite <a href="http://www.xonio.com">www.xonio.com</a> mit leicht aufwallender Ehrfurcht.</p>
<p>Auch die Webseite „www.neuerdings.com“ wurde auf der Suche nach positiven Nachrichten übers <a href="http://www.umtshandy.de/">Edel-Handy</a> fündig: „Revolutionär, praxisfreundlich und deshalb besonders erwähnenswert ist, dass bei den 8800ern Metall und Glas mit spezieller Beschichtung zum Schutz vor Fingerabdrücken verarbeitet wurden“ notierten sie verzückt. Und: „Wirklich cool ist auch, wie man eingehende Anrufe abwimmelt, beziehungsweise auf Stumm schaltet. Man dreht dazu einfach das Handy und legt es mit der Display-Seite nach unten auf den Tisch.“   <strong> </strong></p>
<p>Die Tester von „chip-online“ schauten einfach mal präziser hin. Und kamen zu einem ernüchternden Ergebnis: „Das Nokia 8800 Sapphire Arte ist ein Mittelklasse-Handy im luxuriösen Designer-Kleid.“ Doch den Ansprüchen von Multimedia-Freunden und Business-Usern dürfte technische Ausstattung des Luxus-Handys keinesfalls genügen, so meinten sie: „Kein <a href="http://www.umts.info/technik/hsdpa.html">HSDPA</a>, kein WLAN, kein erweiterbarer Speicher – noch nicht einmal ein Radio oder gar ein Stereo-Headset gehört zur Ausstattung des Edel-Handys. Immerhin punktet das Designerstück in der Praxis mit langer Akkudauer.“ Aber was soll´s meinten sie schließlich achselzuckend: „Schließlich ist das 8800 Sapphire Arte mit seinen Lederapplikationen, integriertem Edelstein und Metall-Verzierungen in erster Linie ein Vorzeigeobjekt.“  Und immerhin hat es Triband und <a href="http://www.umtssticks.de/">UMTS</a>.</p>
<p>Nur ein einziger ernstzunehmender Testbericht beschäftigte sich mit dem Gerät, <a href="http://www.chip.de/">chip-online</a> kam zu dem etwas mehrdeutigen Ergebnis: Ein „teures Vergnügen.“ Plus: Edle Optik und gute Verarbeitung. Minus: Hoher Preis – und für den wird technisch (zu) wenig geboten.</p>
<p><em>Autor: FN</em></p>
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		<title>Samsung SGH-U800 Soul: Schicker Alleskönner</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In den aktuellen Tests gab es für das von Michael Ballack beworbene UMTS-Smartphone im Schnitt die Note „gut“. Die Tester charakterisierten es als schicken Alleskönner, so zum Beispiel die Zeitschrift „connect“: „Der elegante Allrounder passt in jede Jackentasche, bietet viel Multimedia und beachtliches Organisationstalent für den Geschäftsalltag.“ „Die Zeitschrift „Focus“ beschreibt den Probanden als Gerät, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den aktuellen Tests gab es für das von Michael Ballack beworbene <a href="http://www.umtshandy.de/">UMTS-Smartphone</a> im Schnitt die Note „gut“. Die Tester charakterisierten es als schicken Alleskönner, so zum Beispiel die Zeitschrift „<a href="http://www.connect.de/">connect</a>“: „Der elegante Allrounder passt in jede Jackentasche, bietet viel Multimedia und beachtliches Organisationstalent für den Geschäftsalltag.“</p>
<p>„Die Zeitschrift „Focus“ beschreibt den Probanden als Gerät, das vieles kann, aber nirgends so recht überzeugt und schließt mit dem gequälten Aufruf: „Zugegeben, solide verarbeitet ist es, und schick sieht es außerdem aus. Doch das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Handhabung durch etliche nervige Detailmankos der Nutzeroberfläche erschwert wird. Grundsätzlich ist das Menü aber übersichtlich gestaltet. Auch hier also weder besonders positive noch extrem negative Eindrücke. Warum sich also das U800 kaufen? Die Antwort aus tiefster Seele: keine Ahnung! Für jede denkbare Anwendung von Multimedia bis Office lassen sich deutlich bessere Handys finden, auch in dieser Preisklasse. Allerdings sind nur die Wenigsten gerade mal einen Zentimeter dick – Form und Design wären somit die einzigen logischen Gründe, sich das U800 zuzulegen. Doch wem reicht das schon?“ <strong> </strong></p>
<p>„Im Testlabor konnte das Java-Handy in Sachen Ausdauer überzeugen: Bis zu 22 Tage hielt es im <a href="http://www.umts.info/">UMTS-Betrieb</a> durch, im GSM-Modus 17 Tage. Leider gegen den positiven Trend: Hat Samsung in letzter Zeit die Sende- und Empfangsqualität deutlich verbessert, schneidet das U800 hier nur ausreichend ab. Dank seiner guten Ausstattung und der einfachen Handhabung fällt das Gesamturteil aber positiv aus,“ zu diesem Ergebnis kam die Zeitschrift „connect“.</p>
<p>„connect“ lobt die Ausstattung genauso wie das edelflache Design und meint: „Auch in Sachen Business ist das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triband">Triband-Handy </a>souverän unterwegs: Ein komfortabler Kalender, eine Aufgabenliste und ein Adressspreicher für 1000 Einträge mit bis zu 33 Merkmalskategorien sprechen für sich. Ein E-Mail-Client sowie ein Betrachter für PDF- und Office-Dokumente sind ebenfalls an Bord.“</p>
<p>Die Webseite &#8220;areamobile.de“ zog folgendes Fazit: „Das Samsung U800 Soul ist nicht nur ein Mobiltelefon, es geht auch als Designgegenstand durch. Eine erfreulich einfach gehaltene Bedienung sorgt für entspanntes Telefonieren und Versenden von Kurznachrichten mit dem schlanken Schmuckstück, auch der Musikplayer hat keine Ecken und Kanten. Einzig die Empfangsprobleme verhindern eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.“</p>
<p>Die „mobile zeit“ meint: „Nur in den Disziplinen Empfangsleistung und Sprachqualität leistet sich der Koreaner Schwächen. Ansonsten ist das U800 ein schicker UMTS-Funker, der für den Großstadtdschungel bestens gerüstet ist.“ Bei den „mobile news“ gibt es die Gesamtnote „gut“ und das Urteil: „Wer sich ein perfekt verarbeitetes, schlankes und optisch ansprechendes Handy mit guten Telefoneigenschaften wünscht, ist mit dem U800 gut beraten. Es hat zudem eine brauchbare integrierte Fotokamera“.</p>
<p><em>Autor: FN</em></p>
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		<title>Sony Ericsson Xperia X1: Die Panel-Innovation</title>
		<link>http://www.umtshandy.de/sony-ericsson-xperia-x1-die-panel-innovation/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jedes günstige Handy, das man per Bildschirmdrücken steuern kann, verkauft sich automatisch gut: Sony Ericsson hat Probleme bei der Markteinführung des Touchscreen-Modells Xperia X1, so fanden die High-Tech-Marktforscher der US-Firma Gartner heraus. Ihren Informationen zufolge gibt es steigende Lagerbestände obwohl Sony Ericsson versucht, mit einer aggressiven Preispolitik in Europa, dem Nahen Osten und Afrika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jedes <a href="http://www.umtshandy.de/">günstige Handy</a>, das man per Bildschirmdrücken steuern kann, verkauft sich automatisch gut: <a href="http://www.sonymobile.com/de/">Sony Ericsson</a> hat Probleme bei der Markteinführung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen">Touchscreen-Modells </a>Xperia X1, so fanden die High-Tech-Marktforscher der US-Firma Gartner heraus. Ihren Informationen zufolge gibt es steigende Lagerbestände obwohl Sony Ericsson versucht, mit einer aggressiven Preispolitik in Europa, dem Nahen Osten und Afrika neue Käufer für das Gerät zu finden.</p>
<p>In den aktuellen Tests wurde das Gerät von den Prüfern freilich positiv beurteilt, im Durchschnitt gab es Noten zwischen gut und sehr gut (1,4). Eine Neuerung des Geräts sind die sogenannten „Panels“.</p>
<p>Panels sind „verschiedene Ansichten, mit unterschiedlichen Funktionalitäten, zugeschnitten auf den jeweiligen Bedarf. Startbildschirmthemen also“ so erläutert „Focus“ die Neuerung.  Der Nutzer müsse sich nicht auf einen Startbildschirm festlegen: „Tagsüber erweist sich beispielsweise das Organizer-Panel als nützlich, das neben einer Monatsansicht des Kalenders Icons für Flugzeugmodus, WLAN, Bluetooth oder Stummschaltung beinhaltet. Im Auslieferungszustand sind sieben Panels vorinstalliert, weitere lassen sich kostenlos über die Website von Sony Ericsson herunterladen. Da wäre etwa das Google-Panel mit Direkt-Links zu Maps, Mail &amp; Co., das Radio-Panel mit UKW-Stationstasten oder das Panel „Media Xperience“, das Zugriff auf die Multimediadaten gewährt und aufgebaut ist wie die Bibliothek der Walkman-Handys. All diese Oberflächen sind ausgelegt auf den Einsatz ohne Stylus: Sämtliche Schaltflächen sind ausreichend groß, um sie mit dem bloßen Finger zu aktivieren. Dieses Feature bringt dem X1 etliche Punkte in der Handhabungswertung ein.“</p>
<p>Weitere Panels sollen zukünftig zum Download bereitgestellt werden, so weis die Zeitschrift „<a href="http://www.telecom-handel.de/">Telecom Handel</a>“ zu berichten. Sie sieht auch Mängel: „Leider dauert der Wechsel zwischen den Panels ein bis zwei Sekunden, und auch die Aktivierung von Funktionen wie dem Abspielen von Videos erfolgt teilweise verzögert. Manche Panels haben zudem noch Bugs wie beispielsweise Flächen, die nicht vom Hoch- aufs Querformat umschalten. Obwohl mit einem 524-MHz-Prozessor von Qualcomm eigentlich genug Rechen-Power bereitstehen müsste, fragt sich der Anwender bei der Bedienung gelegentlich, ob sein Smartphone gerade abgestürzt ist, weil sich auf dem Display nach Eingabe eines Befehls erst einmal eine Weile nichts tut.“   <strong></strong></p>
<p>Beide Tester waren aber von der Ausstattung begeistert: „Das Xperia wird sowohl den Ansprüchen von Multimedia-Freaks als auch von professionellen Anwendern gerecht. So ist es eines von derzeit wenigen Geräten, die Daten auch im Upload dank <a href="http://www.umts.info/technik/hsupa.html">HSUPA</a> auf 2 MBit/s beschleunigen können und im Download bis zu 7,2 MBit/s erreichen. Außerdem gehört WLAN zur Ausstattung. Zusammen mit den weiteren Office- und Mail-Features, die typisch für Windows Mobile Professional sind, bleiben hier keine Wünsche offen. Praktisch ist auch das Mini-USB-Datenkabel, mit dem das Smartphone auch geladen werden kann. Mit Musik- und Video-Playern kann das Xperia ebenfalls glänzen. Die Kamera mit ihrer ungeschützten Linse muss mit einer Auflösung von 3,2 Megapixeln zwar auf dem Papier hinter neueren Handys zurückstehen; dennoch macht sie gute Bilder und kann über den Touchscreen einfach bedient werden“ so meint der „Telecom Handel“.</p>
<p>„Der erste Aufschlag und gleich ein Volltreffer. Der Ausflug in die Welt von Windows Mobile hat sich für Sony Ericsson gelohnt. Wer ein <a href="http://www.umtshandy.de/">PDA-Phone </a>sucht, das eine vollständige Tastatur bietet und dennoch kompakt daherkommt, findet derzeit nichts besseres“, zu diesem Abschlussurteil kommt die Zeitschrift „connect“.</p>
<p>„Was uns gefällt: Panels für schnellen Direktzugriff; großes Display; ausziehbare QWERTZ-Tastatur aus Metall; 3,2-Megapixel-Kamera. Was uns nicht gefällt: mit 160 Gramm recht schwer; bei Sonne spiegelndes Display; kurze Akkulaufzeit bei aktivem GPS; Booten dauert extrem lang“, meint die  Webseite „www.cnet.de“.</p>
<p>„Focus“ vergibt die Gesamtnote „gut“ – allerdings mit Einschränkungen: „Das erste Windows-Smartphone von Sony Ericsson leidet noch unter einigen Kinderkrankheiten. Aber es ist handlich, solide und bestens ausgestattet. In puncto Bedienung müssen Käufer aber so manchen Kompromiss eingehen.“</p>
<p><em>Autor: FN</em></p>
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		<item>
		<title>Sony Ericsson C905: Kamera-Riese</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das C 905 aus dem Hause Sony Ericsson bringt es auf acht Megapixel und liegt damit bei der Pixel-Kennzahl mit an der Spitze der Fotohandys. Es ist das erste Handy, das in Deutschland mit einer 8-Megapixel-Kamera auf den Markt kam. Fotos und Musik fanden die Tester von Focus sehr gut. Natürlich hat es ihnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das C 905 aus dem Hause <a href="http://www.sonymobile.com/de/">Sony Ericsson</a> bringt es auf acht Megapixel und liegt damit bei der Pixel-Kennzahl mit an der Spitze der Fotohandys. Es ist das erste Handy, das in Deutschland mit einer 8-Megapixel-Kamera auf den Markt kam.</p>
<p>Fotos und Musik fanden die Tester von Focus sehr gut. Natürlich hat es ihnen in erster Linie die Kamera angetan: „Eine derartige Schärfe, solch natürliche Farben und so hervorragende Belichtungswerte hat man bei noch keinem Handy hierzulande gesehen. Im Test geriet nicht ein einziges Foto schlecht, selbst Innenaufnahmen ohne Blitz glänzten mit selten guten Kontrasten und gelungener Schärfe. Mit Blitz waren die Farben und Kontraste natürlich noch besser. Auffällig auch das geringe Farbrauschen, das allerdings nicht völlig aus dunklen Bildbereichen gewichen ist. Solange man keine allzu starken Ausschnittvergrößerungen anfertigt, bleibt das jedoch so gut wie unsichtbar.“</p>
<p>Aber auch beim Klang gibt es demzufolge auf die Ohren: „Ein echtes Klangfeuerwerk: druckvolle Bässe, saubere Höhen und ein wunderbar natürlicher Sound“, dies sei auch geeignet „für Musikfans mit höchsten Ansprüchen“, so „<a href="http://www.focus.de">Focus</a>“.</p>
<p>Die „<a href="http://www.pcwelt.de/">PC-Welt</a>“ moniert eine nicht optimale Sprachqualität beim Telefonieren und einen zu schwachen Akku: „Mit 930 mAh ist der Akku besonders bei intensiver Nutzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network">WLAN</a> oder Bluetooth deutlich unterdimensioniert. Dann kann man beinahe mit bloßem Auge zuschauen, wie die Batterieanzeige schwindet. Das Sony Ericsson C905 quittiert den Dienst auch schon mal nach weniger als einem Tag. Bei normaler Nutzung erreicht man eine Laufzeit von etwa 3 Tagen.“</p>
<p>Die Zeitschrift „chip“ hält das C905 für ein „hervorragendes Foto-Handy mit allen, aktuellen Telefonfunktionen“ und schreibt: „Das C905 überzeugt voll und ganz als leistungsstarkes <a href="http://www.umtshandy.de/">Kamera-Handy </a>und liefert derzeit die besten Foto-Ergebnisse, die der Markt hierzulande zu bieten hat. Damit nicht genug: Auf der Ausstattungsliste ist alles zu finden, was das Handy-Herz begehrt. WLAN, Datenturbo HSDPA, MP3-Player, USB-Highspeed, GPS-Chipsatz &#8211; dies alles tummelt sich im C905. Lediglich ein Touchscreen und ein optisches Zoom fehlen. Auch in der Praxis kann das C905 jede Menge Lob einheimsen. Der Akku  zeigt sich stark auf der Brust, das Design und die Verarbeitung des Handys sind Sony Ericsson prima gelungen, die Telefonakustik schneidet ordentlich ab.“ Bemängelt werden die teilweise zu kleinen Tasten, die sparsamen Funktionen der Navigation und das etwas langsame Surfen bei WLAN.</p>
<p>Kleine Mankos bei großen Vorteilen sieht die PC-Welt: „Mit dem C905 erobert Sony Ericsson die Spitze der Kamerahandys zurück. Zweifel am Sinn einer Handykamera mit 8 Megapixeln räumt ein Blick auf die Fotos des C905 sofort aus, Bildschärfe und Detailgrad sind derzeit unübertroffen. Das alles hat der Hersteller in ein hübsches Gewand verpackt, obendrauf gibt es <a href="http://hsdpa-stick.de/">HSDPA</a>, WLAN, GPS und den neuen DLNA-Standard. Perfekt ist der Kamera-Star trotzdem nicht. Dafür stören zu viele kleine Details wie Verarbeitungsschwächen bei Slider und Tastatur oder die lange Speicherzeit bei Fotos.“</p>
<p><em>Autor: FN</em></p>
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		<title>Nokia N82: Das Feature-Feuerwerk</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 13:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Software fürs Handy: Hi-N-Bye von KEYnetik, Inc. unterstützt den Beschleunigungssensor, der im Nokia N82, eingebaut ist. So kann man das Handy zum Teil über Bewegungen steuern: Will man ein Gespräch annehmen oder beenden hebt man das Handy einfach wie einen Telefonhörer auf oder legt es wie einen Hörer hin. Die sonst eher zurückhaltenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Software fürs Handy: Hi-N-Bye von KEYnetik, Inc. unterstützt den Beschleunigungssensor, der im Nokia N82, eingebaut ist. So kann man das <a href="http://www.umtshandy.de/">Handy</a> zum Teil über Bewegungen steuern: Will man ein Gespräch annehmen oder beenden hebt man das Handy einfach wie einen Telefonhörer auf oder legt es wie einen Hörer hin.<br />
Die sonst eher zurückhaltenden Tester reagierten bei diesem Nokia-Produkt ausgesprochen enthusiastisch. „Was für ein Feature-Feuerwerk: A-GPS, WLAN, UMTS, HSDPA, EDGE, Quadband, UKW-Radio, 5-Megapixel-Kamera samt Autofokus, 2-Gigabyte-Speicherkarte ab Werk – mit diesem Paket ist das N82 das am besten ausgestattete Handy derzeit“ notierte etwa <a href="http://www.focus.de/">Focus-online </a>begeistert.<br />
Die Kernkompetenz des Geräts liegt im Multimedia-Bereich, so meint die <a href="http://www.pcwelt.de/">PC-Welt</a>. Die 5-Megapixelkamera von Carl Zeiss mache Fotos, die sich bei guten Lichtverhältnissen nicht vor einer handelsüblichen Digicam verstecken müssten. Im Dunklen helfe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blitzr%C3%B6hre">Xenon-Blitz</a> weiter. Dazu kämen zahlreiche Sondereinstellungen wie Motivprogramme, Blitzeinstellungen, oder Selbstauslöser. Aber schon der Automatik-Modus liefere optimale Ergebnisse. der Musikspieler sei übersichtlich aufgebaut und liefere ein klares Klangbild.<br />
Dazu gibt den Navigator und jede Menge nützliche Tools für Business-Reisen, was man bei einem Handy mit solchen Multimedia-Qualitäten zunächst einmal nicht erwartet hätte. „chip-online“ zählt sie auf: „Quickoffice, ein Betrachter für Office-Dokumente, ein PDF-Reader, ein ZIP-Programm, ein Barcode-Scanner und ein Einheiten-Umrechner. Auch einen Email-Client für SMTP-, IMAP4- und POP3-Konten können Sie nutzen. Der Client unterstützt mehrere Konten. Außerdem stehen Ihnen alle wichtigen PIM-Funktionen (Personal Information Management) wie Terminverwaltung, Notizblock und Aufgabenplaner zur Verfügung. Aufgaben, Kontakte und Termine können sie mit dem Rechner abgleichen. Im Test waren 1.000 Kontakte via USB in knapp 3 Minuten mit dem PC abgeglichen. Etwa 30 Sekunden länger benötigte der Abgleich per Bluetooth.<br />
Das Handy sei auch da stark, wo man es nicht auf den ersten Blick sehe, so fasst „connect“ die Labordaten zusammen. Der Akku liefere etwa sechs Stunden Sprechzeit und gut elf Tage Standby-Zeit in den GSM-Netzen, im <a href="http://www.umts.info/beratung/umts-netz.html">UMTS-Netz</a> sinke der Wert aber auf knapp zwei Stunden Sprechzeit und knapp sieben Tage Bereitschaft.<br />
Wer alle Funktionen ausgiebig nutze, könne dem Akku beim Schlappmachen zusehen. Größte Stromfresser: die Navigation und der Internet-Zugriff per Wireless LAN. „Intensivnutzer müssen also mit Ladezyklen von wenigen Tagen leben.“ Im Klangtest schneide das N82 gut ab: Verständlichkeit gut und Klang kräftig. Sende- und Empfangsqualität liege auf gutem Niveau.„chip-online“ sah die Stärken des N82 in der 5-Megapixel-Kamera, dem Xenon-Blitz und den modernen Technologien – das Gerät hat <a href="http://hsdpa-stick.de/">HSDPA</a> Phase II an Bord und unterstützt A-GPS. Weniger gefielen diesen Testern die ihrer Ansicht nach sehr kleinen Tasten und die eher mäßige Sprachqualität.<br />
„Wer mehr als nur telefonieren will, findet derzeit kein besseres Handy“ meint die Redaktion der Zeitschrift „connect“. Und „Focus-Online“ vergab die Note sehr gut, mit einer kleinen Einschränkung: „Das N82 erfüllt drei Wünsche auf einmal: Navigation per A-GPS, erstklassige Fotos und ein MP3-Player mit Top-Sound.“ Aber auch hier störten die Minitasten.<br />
<em>Autor: FN</em></p>
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		<title>Palm Treo Pro: Viel Potenzial</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 14:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Palm Treo Pro, das jüngste Smartphone des einstigen Organizer-Primus, ist unter anderem mit GPS und HSDPA ausgerüstet und gehört zu den besten Palm-Geräten, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind. Im Großen und Ganzen hat der Palm Treo Pro durchaus die Redakteure deutscher Fachzeitschriften und Online-Redaktionen überzeugt. Doch in dem Gerät [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Palm Treo Pro, das jüngste <a href="http://www.umtshandy.de/">Smartphone</a> des einstigen Organizer-Primus, ist unter anderem mit GPS und HSDPA ausgerüstet und gehört zu den besten Palm-Geräten, die in den letzten Jahren auf den Markt gekommen sind. Im Großen und Ganzen hat der Palm Treo Pro durchaus die Redakteure deutscher Fachzeitschriften und Online-Redaktionen überzeugt. Doch in dem Gerät wurden auch einige Möglichkeiten &#8211; nach Meinung der Prüfer &#8211; leider nicht völlig verwirklicht.</p>
<p>Immerhin, einhellig gute Bewertungen gab es in verschiedenen Testberichten vor allen Dingen in zwei Bereichen: Die Funktionen, die man für´s Geschäft braucht sind üppig. Auch die Internet-Nutzungsmöglichkeiten können sich bei dem mit Windows-Mobile 6.1 laufenden Palm Treo Pro sehen lassen.</p>
<p>Die Tester von <a href="http://www.focus.de/">Focus</a> fanden die Ausstattung mit WLAN, Quadband, UMTS, <a href="http://hsdpa-stick.de/">HSDPA</a> (ermöglicht Downloads bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde)  EDGE, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging">Instant Messaging</a>, Push-Mail und Software zum Editieren von Word- und Excel-Dateien ordentlich, dazu kommen noch Programme, mit denen man sich Powerpoint- und PDF-Dokumente ansehen kann.</p>
<p>Wer die Daten mit dem heimischen Rechner bequem abgleichen will muss dort allerdings Windows Vista installiert haben, so merken die Tester der Zeitschrift „chip“ in ihrem Bericht an: „Windows XP-Rechner erkennen das Palm Pro via USB nicht als Laufwerk. Nur unter Windows Vista können Sie ohne zusätzliche Treiber per USB auf das Handy zugreifen.“ Und das geht nicht allzu schnell: Tausend Testkontakte landen erst nach gut 2 Minuten auf dem Treo, so die „chip“-Tester.</p>
<p>Die „typische Betriebszeit“ kann sich nach Ansicht der Zeitschrift „connect“  mit 9 Stunden und 30 Minuten im Normalbetrieb sehen lassen. Damit bewege sich der Treo Pro „im Mittelfeld der aktuellen PDA-Phones.“ Doch diese gute Einschätzung gehe durch die unterdurchschnittliche Standby-Zeit etwas unter: Lasse man das neue Palm voll geladen auf einem Tisch liegen, sei es auch ohne Nutzung nach rund vier Tagen leergesaugt.  <strong> </strong></p>
<p>Einen weiteren Mangel fanden die Tester bei der Navigation: In einem Test brauchte das Gerät beim ersten Start von Google Maps zwischen drei und vier Minuten zur Ortung – mit dem neuen A-GPS schaffen das Konkurrenten in etwa 30 Sekunden.</p>
<p>Eine 1,9 Megapixel-Kamera ohne Autofokus – das bringt die Tester von Focus deutlich in Wallung: „Während die Konkurrenz längst bei fünf Megapixeln angekommen ist und die ersten Handys mit acht Millionen Bildpunkten verkauft werden, sollte selbst für ein Business-Gerät eine Auflösung von 3,2 Megapixeln mit Autofokus das untere Limit bilden“ vermerken sie grantig.</p>
<p>Ähnlich fällt die Kritik beim Musikplayer aus: „Beim Treo Pro kommt lediglich der Windows Media Player 10 Mobile zum Einsatz – nicht umsonst ist HTC inzwischen dazu übergegangen, seinen Smartphones eine komplett eigene Wiedergabe-Software zu spendieren. Die Handhabung des Microsoft-Players ist wahrlich nicht komfortabel, automatische Playlisten wie etwa „kürzlich hinzugefügt“ kennt der Purist gar nicht, und auf einen Equalizer zur Klangoptimierung muss man ebenfalls verzichten. Außerdem werden die Dateien in der Bibliothek nicht nach Titel sortiert, sondern stets nach Interpret – selbst in der Ansicht „alle Musikdateien“. Immerhin findet sich in der Unterkante eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse zum Anschluss beliebiger Kopfhörer. Das weckt Hoffnungen … .“.</p>
<p>Die Tester der Zeitschrift Focus waren insgesamt nur mäßig begeistert. „Gelungene Premiere: Der Treo Pro ist das beste Smartphone von Palm, das wir bislang im Test hatten. Zumindest die Business-Ausstattung mit WLAN, <a href="http://www.umts.info/">UMTS</a>, HSDPA, EDGE und Quadband punktet, die Satelliten-Ortung ohne schnelles A-GPS und Geotagging ist schon jetzt nicht mehr State of the Art. Und multimedial kann der Proband nicht überzeugen: zu schwach die Fotos der 2-Megapixel-Kamera, zu lau der Sound des MP3-Players. Nicht einmal mit der QWERTZ-Tastatur kann der Pro Boden wiedergutmachen: Auch hier liegt die Konkurrenz vorn“ Insgesamt gaben sie die Gesamtnote „gut“.</p>
<p>Die Zeitschrift „chip“ lobte die Internet-Fähigkeiten des Probanden, seine kompakte Bauweise, und den Business-Teil. Minuspunkte brachten der Akku, die QWERTZ-Tastatur (zu enge Tasten-Anordnung, zu glatte Oberfläche) sowie das nach Ansicht der Tester kontrastarme Display.</p>
<p>Die Zeitschrift <a href="http://www.connect.de/">connect</a> bewertet das Gerät mit „gut“ und meint: „Kleine Kritikpunkte dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Palm  Treo Pro weiter vorn in der <em>connect</em>-Bestenliste landet als jeder andere Palm der letzten Jahre. Dazu tragen das pralle Ausstattungspaket im kompakten, flachen Gehäuse genauso bei, wie die – bis auf die oft gar nicht so relevante Standby-Zeit – guten Messwerte.“</p>
<p><em>Autor: FN</em></p>
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